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Vitamin-D-Mangel im Winter erschreckend verbreitet

20.11.2020

Wenn die Tage düsterer werden, leidet oftmals unsere Stimmung und Gesundheit darunter. Ein Grund dafür ist der zunehmende Vitamin-D-Mangel in den Herbst- und Wintermonaten. Grundsätzlich ist der menschliche Körper durchaus in der Lage, das gesunde Vitamin selbstständig herzustellen - vorausgesetzt, er bekommt ausreichend Sonnenlicht. In den Wintermonaten bekommen wir aber oft zu wenig davon.

Während im Sommer schon ein kurzer Aufenthalt an der Sonne reicht, ist im Herbst und Winter Ernährung die Hauptquelle des Vitamins D. Doch genau hier liegt das Problem. Mit der Ernährung können wir nämlich höchstens 100 Einheiten täglich einnehmen, was aber viel zu wenig ist.

Vitamin-D-Mangel schwächt die natürliche Abwehr (angeborene Immunität) und kann zu akuten (viralen) Atemwegsinfektionen führen. Zum Glück gibt es Hilfe in Form von überprüften Ernährungsmittel in höchster Qualität!

Wenn der Vitamin-D-Spiegel zu niedrig ist, erweichen die Knochen und die Muskelmasse nimmt ab. Wenn Sie sich jetzt fragen – ist es nicht da Kalzium, das wichtig für die Knochen ist, haben Sie natürlich recht! Aber, haben Sie gewusst, dass ohne Vitamin D, Ihr Körper das Kalzium aus der Ernährung nur schwer absorbieren kann? Stattdessen “saugt” es das Kalzium aus den Knochen, was die Wahrscheinlichkeit für Knochenbrüche und Osteoporose erhöht. Eine der Grundfunktionen des Vitamins D ist nämlich die Regulierung des Kalzium- und Phosphatstoffwechsels.

Außerdem ist das Vitamin D besonders wichtig für Ihr Immunsystem. Die Studien haben gezeigt, dass ein Vitamin-D-Mangel Immunabwehr schwächt und das Risiko für Infektionen erhöht, vor allem für Grippe und Atemwegsinfektionen. Vitamin D hat eine Reihe von Wirkungen auf die Zellen des Immunsystems, es verringert Produktion von entzündlichen Zytokinen und erhöht die Produktion von entzündungshemmenden Zytokinen.

Doch Vitamin D ist so viel mehr als “nur” ein Vitamin für stärkere Knochen und Stärkung des Immunsystems. Es ist im Allgemeinen äußert wichtig und wird oft zu Unrecht übersehen.

Das Sonnenvitamin

Vitamin D ist nicht umsonst als Sonnenvitamin bekannt, denn er wird in unserer Haut unter dem Einfluss von Sonnenlicht gebildet. Und hier liegt schon das erste Problem: schon ohne die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verbringen Sie in der kälteren Jahreszeitsehr viel Zeit in geschlossenen Räumen, während man mehrmals pro Woche etwa 15 Minuten Mittagssonnenstrahlen braucht, um ein angemessenes Vitamin-D-Spiegel zu erhalten.

Das zweite Problem? Fakt ist, dass in Deutschland im Herbst und Winter die Stärke der Sonnenstrahlen nicht hoch genug ist, um eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D sicherzustellen. Die Vitamin-D-Bildung ist in hiesigen Breiten nur von März bis Oktober möglich. Unsere Haut kann Vitamin D nur produzieren, wenn sie für einen ausreichenden Zeitraum ausreichend intensivem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Während des Sommers wird der Bedarf an Vitamin D schon durch einen kurzen Aufenthalt in der Sonne gedeckt, z.B. mit einem 15-minutigen Spaziergang, wenn dabei mindestens Ihre Hände und Ihr Gesicht der Sonne ausgesetzt sind. Im Herbst und Winter hingegen ist die Produktion aufgrund des Mangels oder der geringeren Intensität der Sonnenstrahlen kaum möglich, sodass eine zusätzliche Einnahme von Vitamin-D-haltiger Nahrung erforderlich ist.

Die Studie zeigt: Viele leiden an einem Mangel des Sonnenvitamins

Nach Untersuchungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist rund ein Drittel der Bevölkerung unterversorgt mit Vitamin D. Die Betroffenen haben eine Konzentration im Blutserum von weniger als 30 nmol/l 25-Hydroxyvitamin-D – damit gelten sie laut DGE als mangelhaft versorgt. Und nur knapp 40 Prozent der Deutschen sind demnach lediglich ausreichend mit Vitamin D versorgt. *

Laut Studien des Robert Koch-Instituts* sind “30,2% der Erwachsenen mangelhaft mit Vitamin D versorgt. Eine ausreichende Versorgung erreichen nur 38,4% der Erwachsenen.

Die Gesundheits-Experten raten allen, die älter sind, oder sich kaum im Freien aufhalten, dunkle Hautfarbe haben oder verschleiert sind, Nahrungsergänzung zu verwenden.

In England geht man sogar einen Schritt weiter: Jetzt, da viele Menschen zu Hause bleiben, rät die Gesundheitsbehörde in England jedem, Vitamin D Nahrungsergänzung täglich zusätzlich einzunehmen. *

Nutrition Institut hat in Rahmen der Nutrihealth-Studie die Versorgung der erwachsenen Bevölkerung mit Vitamin D untersucht. Zu welchen Ergebnissen sind sie gekommen?

In der Studie wurden die Vitamin-D-Spiegel durch Analyse von Blutprobe von 280 Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren bestimmt. Die Forscher fanden heraus, da es zu verschiedenen Jahreszeiten große Unterschiede in der Versorgung mit Vitamin D gibt. Zwischen November und April waren bis zu 80% der Erwachsenen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt und fast 40% hatten sogar einen schweren Mangel. Noch besorgniserregender waren die Ergebnisse der Bewertung unter Berücksichtigung der strengeren Empfehlungen der International Society of Endocrinology, die zeigen, dass weniger als 5% der Erwachsenen im Winter optimal mit Vitamin D versorgt werden.

Darüber hinaus haben die Forscher festgestellt, dass übergewichtige Menschen höhere Dosen an Vitamin D benötigen und weißen darauf hin, dass sie in diesem Sommer eine deutlich geringere Vitamin-D-Versorgung als im letzten Jahr festgestellt haben. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Vitamin-D-Versorgung in diesem Jahr noch schlechter ist, als im letzten Jahr, was auf den veränderten Lebensstill der Bevölkerung nach dem Ausbruch des neuen Coronavirus zurückzuführen sein könnte. Die Gründe dafür werden zwar noch untersucht, aber der mögliche Grund könnten auch die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus sein, da Studienteilnehmer in diesem Sommer weniger der Sonne ausgesetzt waren, z.B. wegen kürzerem oder anderem Urlaub.

Zusammenhang zwischen Vitamin D und Virusinfektionen

Es ist besonders besorgniserregend, dass die Personen, die im Sommer weniger der Sonne ausgesetzt waren und somit weniger Vitamin-D-Reserven haben, noch schneller bzw. in größerem Umfang unter Vitamin-D-Mangel leiden.

Kann Vitamin D in Kombination mit anderen Vitaminen in irgendeiner Weise vor Infektionskrankheiten “schützen”, z.B. vor der Grippe, und nicht zuletzt vor Coronavirus? Es ist eine vielschichtige Angelegenheit, etwas ist sicher daran, aber es gibt noch keine konkreten Beweise. Bei Covid-19 gibt es momentan noch keine eindeutigen Studien, die zeigen würden wie Vitamin D konkret den Krankheitsverlauf beeinflusst, noch nicht. Tatsache ist, wir können uns nicht 100% schützen. Vitamin D ist einer der Faktoren, der einen positiven Einfluss darauf haben könnte, dass wir nicht krank werden bzw. in einer milderen Form krank werden. Dies wurde nicht zuletzt bei der Grippe und Atemwegsinfektionen bei Asthmapatienten nachgewiesen. Es gibt universelle Mechanismen, die beweisen, dass Vitamin D den Verlauf lindert bzw. sofort, als das Virus (sei es Coronavirus oder ein anderes Virus) in den Körper eindringt, ihn zu “bekämpfen” beginnt.

In Bezug auf die oben genannte antworten die Experten: “Während einer Pandemie ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Vitamin D, wenn wir genug davon in unserem Körper haben, den Krankheitsverlauf lindern kann, indem es übermäßige entzündliche Reaktionen in der Lunge mildert.“

Wir bekommen äußerst wenig Vitamin D aus der Nahrung

In den kälteren Jahreszeiten ist aufgrund der geringen Intensität der Sonnenstrahlen eine ausreichende Vitamin-D-Aufnahme über die Lebensmittel erforderlich. Die wichtigsten Vitamin-D-Quellen sind hauptsächlich unterschiedliche Lebensmittel tierischen Ursprungs, z.B. Fisch, Eier, die pflanzlichen Lebensmittel hingegen enthalten es hauptsächlich, wenn sie angereichert sind. Die meisten Menschen schaffen es jedoch nicht, den Bedarf an Vitamin D lediglich über die Lebensmittel zu decken. Die meisten Lebensmittel enthalten nämlich wenig Vitamin D und wir müssten ziemlich viel davon essen, um den Bedarf zu decken. Wie kommen wir also trotz Winterwetter an das notwendige Sonnenvitamin?

Die Lösung liegt auf der Hand: mit hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln. Aber nicht querbeet! Wählen Sie ein effektives und natürliches Produkt. Nehmen Sie Nahrungsergänzungsmittel vorbeugend ein und warten Sie nicht, bis Sie krank werden.

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Quellen:

https://www.nutris.org/en/projects/vitamin-d

https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsJ/FactSheets/JoHM_2016_02_ernaehrung4.pdf?__blob=publicationFile

https://www.nhs.uk/conditions/vitamins-and-minerals/vitamin-d

https://www.t-online.de/gesundheit/id_73026460/vitamin-d-mangel-jeder-dritte-deutsche-hat-einenniedrigenwert.html#:~:text=Nach%20Untersuchungen%20der%20Deutschen%20Gesellschaft,laut%20DGE%20als%20mangelhaft%20versorgt

https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.836860