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Möchten Sie alle Vorteile von Kurkuma nutzen? Dann sollten Sie Folgendes beachten...

11.03.2020

Kurkuma wird bereits seit 3.000 Jahren als Heilpflanze genutzt. Um jedoch die beste Wirkung erzielen zu können, muss man so einiges beachten.

Sie haben wahrscheinlich schon von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen der gelben ayurvedischen Heilwurzel Kurkuma gehört.

Kurkuma sorgt im Ayurveda für die Beseitigung des Ungleichgewichts im Körper und Geist, sie verbessert den Stoffwechsel und unterstützt den Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen.

Seitdem die Wissenschaft dieses magische Gewürz genauer erforscht hat, versteht man nun besser die Kraft von Kurkuma.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) führte mehrere Studien durch, die folgende positive Wirkung von Curcumin belegte:

    • Kurkuma unterstützt die Funktion des Nervensystems
    • schützt die Lebergesundheit, verhindert die Ansammlung von Fett und erleichtert dessen Ausscheidung
    • stärkt die Lungenfunktion und hilft bei der Vorbeugung von Erkrankungen der oberen Atemwege
    • unterstützt das Herz-Kreislaufsystem
    • hilft bei der Stärkung der Abwehrkräfte und bietet Unterstützung bei Allergien
    • hat eine hohe antioxidative Kraft
    • unterstützt die Hautgesundheit
    • hilft bei der Verdauung
    • wirkt entzündungshemmend 
    • lindert Muskel- und Gelenkschmerzen und fördert die Knochengesundheit

Der Unterschied zwischen Kurkuma und Curcumin

      • Kurkuma ist eine gelbe Wurzel, aus der das gelbe Gewürz hergestellt wird, das meistens beim Kochen verwendet wird.
      • Curcumin ist der aktive Wirkstoff der Pflanze. Dieser macht Kurkuma zu einer kraftvollen Heilpflanze.

Die Kurkuma-Pflanze enthält nur 3% Curcumin. Der Rest der Wurzel hat den Nährwertprofil einer Karotte: Der Großteil davon besteht aus Ballaststoffen und natürlichem Zucker, etwas Fett und Eiweiß.


 

Wie viel Kurkumapulver sollte man verzehren?

Kurkuma ist am meisten in Indien beliebt, wo sie beim Kochen als Gewürz täglich eingesetzt wird. Die Inder nehmen im Durchschnitt 2 bis 3 g (einen Teelöffel) Kurkumapulver pro Tag zu sich, was nur etwa 0,06 bis 0,11 g Curcumin entspricht.

Zahlreiche Studien haben ergeben, dass man täglich mindestens 1 g Curcumin verzehren sollte, um die besten Ergebnisse zu erzielen (je nach Beschwerde sollte man täglich 1 bis 6 g Curcumin zu sich nehmen).

Und selbst diese Angaben sind nicht zuverlässig, da die Mehrheit der Studien die intravenöse Verabreichung des Curcumins überprüfte. Für die Verdauung beispielsweise würde man eine viel höhere Curcumin-Dosis benötigen, um eine gute Wirkung erzielen zu können.

Ganz ehrlich, Sie können nicht genug Kurkuma essen, um die angeführten Vorteile erzielen zu können (man ist wahrscheinlich nicht in der Lage, 100 Teelöffel Kurkuma-Gewürz pro Tag zu verzehren). Es gibt aber auch eine andere Möglichkeit, genug Curcumin zu erhalten.

Während das Kurkuma-Gewürz nur etwa 3% Curcumin enthält, enthalten Curcumin-Extrakte in den Nahrungsergänzungsmitteln bis zu 95% Curcumin.

Ein Teelöffel Kurkuma-Gewürz liefert 0,03 g Curcumin, ein Nahrungsergänzungsmittel mit 1 g Curcumin-Extrakt liefert hingegen etwa 0,95 g Curcumin.

Jetzt gibt es eine neue Generation von Kurkuma-Nahrungsergänzungsmitteln in einer hochdosierten mizellaren Form auf den Markt. Durch die Mizellen-Technologie wird eine maximale Aufnahme von Curcumin im Körper gewährleistet, das bedeutet eine erhebliche Steigerung der Bioverfügbarkeit.

Die mizellare Form von Curcumin macht die Kurkuma 185x bioverfügbarer!

Wenn Sie die besten Ergebnisse erzielen möchten, wird empfohlen, Nahrungsergänzungsmittel mit Curcumin mindestens 3 Monate lang einzunehmen.

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Dank einer innovativen Formel hat Avenobo Kurkuma eine 185-mal bessere Bioverfügbarkeit im Vergleich zu gewöhnlichen Curcumin-Kapseln. Das bedeutet eine stark erhöhte Aufnahmefähigkeit im Vergleich zum Kurkuma-Gewürz.